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Zwei Chöre für ein Halleluja

Ein klasse Konzert

Rückblick

Neue Geistliche Lieder mit den Gruppen Zion und ConTakt / 7. April 2019, Altdorf bei Landshut / 13. April 2019, Regensburg

Zwei Abende mit aktueller Kirchenmusik erwarten die Besucher bei „Zwei Chöre für ein Halleluja“. Zu dem Doppelkonzert haben sich der Chor Zion aus Landshut und die Gruppe ConTakt aus Regensburg zusammengetan. Beide sind Mitglied im Verein Musica e Vita und widmen die Auftritte am 7. April in Altdorf und am 13. April in Regensburg dem 25. Jubiläum des Vereins. Der Erlös der Konzerte unterstützt die Entwicklungsarbeit in Afrika.

Das Programm verspricht einen Querschnitt aktueller Songs aus dem Bereich Neues Geistliches Lied (NGL) – wie der Titel verspricht, darf dabei ein Halleluja nicht fehlen. NGL haben ihre musikalischen Wurzeln in Rock, Pop und Jazz. Im Gegensatz zu mancher herkömmlicher Kirchenmusik holen die Texte guter NGL die Menschen mit ihren Inhalten und ihrer Sprache in der heutigen Zeit ab. Bei der Auswahl des Programms haben sich die beiden Gruppen am Angebot des Vereins Musica e Vita orientiert, der jedes Jahr zu seinem Haupt-Workshop-Wochenende einen Songwriter als VIP-Referenten einlädt.

Alle Songs des Programms stammen von Referenten aus den letzten Jahren. Damit deckt der Abend einen weiten Bereich von Liedern ab, die zwischen 1990 und heute entstanden sind. Komponisten sind so unterschiedliche Leuten wie Gregor Linßen, ein Urgestein des katholischen NGL, oder die Hamburger evangelische Bandleaderin Miriam Buthmann. Spannend wird der Abend durch die unterschiedlichen Arrangements, die beide Gruppen teils gemeinsam, teils einzeln spielen.

Zion ist ein rund 25-köpfiger Chor inklusive Begleitband aus dem Raum Landshut. Die Gruppe unter der Leitung von Rudi „Perry“ Swientek hat sich 1990 aus dem BDKJ Landshut heraus entwickelt und ist seitdem vielerorts in verschiedenen Pfarreien mit Gottesdiensten oder Konzerten musikalisch aktiv.

Die Gruppe ConTakt hat sich 2001 in der Regensburger Pfarrei St. Wolfgang gegründet. Das achtköpfige Ensemble, besetzt mit mehrstimmigem Gesang und Band, gestaltet Gottesdienste und Trauungen musikalisch.

Erster Termin des Doppelkonzerts ist am Sonntag, 7. April, um 17 Uhr in der Kirche Neu St. Nikola in Altdorf bei Landshut. In Regensburg kommt das Programm am Samstag, 13. April, um 19 Uhr auf die Bühne des Lokschuppens, Zollerstraße 1.

Der Eintritt ist jeweils frei, die Gruppen bitten um Spenden. Der Erlös des Altdorfer Konzerts kommt der Partnerpfarrei Garissa in Kenia zugute, der des Regensburger Konzerts der Uganda Kinderhilfe Regensburg.

Projekt Schule

Die schulische Ausbildung in der Schule von Jjanya wird durch unseren Verein gefördert.
Die St. Martin Secondary School ist eine von 30 privaten Secondary Schulen in Mpigi Distrikt.
Das Schulsystem in Uganda ist an das Britische Schulsystem angelehnt. Es sind 7 Jahre Primary Schule als Pflicht Schulausbildung vorgesehen.
Im Anschluss kann ein Kind, sofern es die Mittel der Familien zulassen, die Secondary School für weitere 4 Jahre besuchen und einen höheren Schulabschluss der auch zum Studium befähigt erreichen.

 

Wir unterstützen die Schulen mit dem Bau von Klassenräumen, Einkauf von Büchern, Lernmaterialien und Schulbänken. Dabei legen wir das Hauptaugenmerk auf die Bedürfnisse vor Ort.

Für die Schulen im District Mpigi gibt es eine sehr gute statistische Auswertung

Auf 56 Schüler kommt im Durchschnitt ein Lehrer
Im Schnitt gibt es ein Klassenzimmer auf 172 Schüler (Primary).
12 Schüler müssen sich ein Lehrbuch (fachbezogen) teilen
und für jede Schulbank gibt es im Schnitt 8 Schüler die sich diese teilen müssen.

Vergleichen wir diese Zahlen mit den Schulen in Deutschland:

In Deutschland kommen auf einen Lehrer im Durchschnitt 16 Schüler.
Es gab einen Bericht im Fokus vom 21.03.2012 mit dem Titel „Leere Klassenzimmer! Deutschland gehen die Schüler aus“
Zitat: Die Zahl der Schüler ist im aktuellen Schuljahr erneut leicht zurückgegangen. Vor allem in Bayern und Niedersachsen leeren sich die Schulbänke….

 

Jeder Schüler hat 1 Buch pro Fach für sich alleine!!
In der Regel teilen sich 2 Schüler einen Tisch

Rückblick auf „Das andere Adventssingen“ 2018

Die Uganda Kinderhilfe bedankt sich bei allen Spendern die bei

Das andere Adventssingen

eine Kleinigkeit oder auch mehr gegeben haben.

Ebenfalls bedanken wir uns bei
– ConTakt, Regensburg
– Projektchor St. Bonifaz, Regensburg
– The Oldschool, Regensburg
– The S(w)inging Students – Gospelchor der OTH
die ihren Sonntag zugunsten UKiHi gespendet haben und ein besonderer Dank an Pfarrer Martin Stempfhuber von Pfarrei St. Bonifaz der das Ganze erst ermöglich hat.

 

Infineon-Mitarbeiter sammeln 2.500 Euro für UKIHI

„Die gemeinsame und weltweit gültige Verantwortung für Menschen in Not besteht permanent: Die Beschäftigten der Infineon Technologies AG Regensburg nutzten ihr Mitarbeiterfest am 22. Juli, um Spenden für die Uganda Kinderhilfe Regensburg zu sammeln.“
So formulierte es Marcus Spangenberg (Infineon).

Wir freuen uns als Verein sehr über diese Unterstützung und bedanken uns herzlichst.

Die Mittelbayerische Zeitung berichtet Infineon-Mitarbeiter sammeln 2.500 Euro für UKIHI weiterlesen

so war´s Bürgerfest 2017

Vom 23.06 – 25.06.2017 fand wieder das Bürgerfest in Regensburg statt, wir waren mit einem Essens- und Getränkestand in der sozialen Meile am Weißgerbergraben vertreten.

Joyce kochte wieder mal feinstes afrikanisches Essen
Joyce kochte wieder mal feinstes afrikanisches Essen

Unsere afrikanischen Freunde aus Nürnberg waren wieder mit vor Ort um uns beim Kochen des traditionellen Reisgerichts mit einer Spinat-Erdnusssoße und beim Frittieren der Samoosas zu unterstützen. Die Nachfrage nach dem Essen war an allen drei Tagen sehr gut und so konnte all des Essen verkauft werden.  Auch mit dem Getränkeverkauf waren wir sehr zufrieden. Die  Gäste wurden auch mit Informationen zur Uganda Kinderhilfe Regensburg versorgt. So kann das Fest rückblickend wieder als voller Erfolg gewertet werden.
Dies war jedoch nur durch den Einsatz vieler Helfer möglich, einige Mitglieder arbeiteten an allen 3 Tagen, andere machten Doppelschichten sodass immer genügend Leute zur Betreuung vor Ort waren. Mit ein paar mehr Helfern wäre das Fest an manchen Stunden sicherlich etwas stressfreier abgelaufen, aber vielleicht wird es beim nächsten Mal wieder besser. Daher an dieser Stelle nochmals ein dickes DANKE an alle Helfer während der 3 Tage.

Was wir auf die Beine gestellt haben könnte sich sehen lassen.
Was wir auf die Beine gestellt haben könnte sich sehen lassen.

Nach Abzug aller Unkosten wird sich der Gewinn aus Verkauf und Spenden sicherlich im mittleren 4-stelligen Bereich bewegen und wir freuen uns schon wieder auf nächstes Jahr beim Gassenfest.

Norbert Peklo